Freitag, 10. Mai 2013

Sehnsuchtsorte: Kykladen


Die Kykladen sind eine Inselgruppe in der griechischen Ägäis. Die Bilder auf diesem Blog stammen von den Inseln Santorin, Naxos und Paros, denen ich 2009 auf meinem Weg nach Indien einen Besuch abgestattet habe.

Blick auf den riesigen, mit Wasser gefüllten Vulkankrater von Santorin.

Chora - der Hauptort von Santorin klammert sich an den Felsen.


eine einsame Kirche am Abgrund.


Iea, Santorin

Blick auf Naxos-Stadt.

der Blick auf Chora vom Meer aus.

Mr. Coconutyoga goes Poseidon.

Relikt eines unvollendeten Dyonisos-Tempels aus dem 6. Jhdt. v. Chr. - ein Wahrzeichen von Naxos.

Blick auf Naxos-Stadt - sie wird von einem venetianischen Fort beherrscht.


Blick vom Zeas - der höchsten Erhebung auf Naxos.

der Hafen von Naoussa auf Paros.

Montag, 6. Mai 2013

Geburtstag: 1 Jahr Reflexionen eines Suchenden



An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für Euer Interesse an meinen Reisereportagen, Eure Kommentare, persönliche Rückmeldungen und die Briefwechsel bedanken!


Vor einem Jahr erschien der erste Artikel auf den Reflexionen eines Suchenden. 
Wo stehe ich heute?

Der Blog entstand als das gleichnamige Buch kurz vor seiner Vollendung stand. Es sollte eine Brücke zu den Lesern sein und Raum für die Reiseerzählungen bieten, die an die Ereignisse meiner ersten Reise nach Indien anschließen, die ich im Buch erzählt habe. 

Mit der Zeit sind weitere Aspekte hinzugekommen: die Vorstellung von Reportagen, die sich wichtigen Themen unserer Zeit widmen und die auch in meinen Reisereportagen eine Rolle spielen - Globalisierung, Klimawandel, interkulturelle Begegnung, Konflikte um Ressourcen und Gerechtigkeit. 
Das war auch die logische Fortsetzung von dem, was auf dem vorigen, mehr politischen Blog – dem Scheinwerfer – im Vordergrund stand:
Das Sichtbarmachen von drängenden Problemen, aber auch die Suche nach Alternativen. Nach wie vor glaube ich, dass ein Bewusstseinswandel am Anfang eines nachhaltigen Wandels hin zu einer lebenswerten Zukunft stehen muss.


„Sie können alle Blumen abschneiden, aber sie werden den Frühling nicht aufhalten können.“

Pablo Neruda

Auch die Literaturrezensionen waren eine spannende Erfahrung. Ganz besonders gefreut habe ich mich darüber, dass die ausführliche Biografie über Tiziano Terzani viele Leser gefunden hat. Die intensive Auseinandersetzung mit seiner Person war sehr bereichernd.

Noch einmal zurück zu meinem Autorendebüt. Gerade erst habe ich das Buch noch einmal für eine E-Book-Version überarbeitet, die in naher Zukunft erscheinen wird.
Der erste Teil enthält einige Episoden aus meiner Biografie, die erklären, warum ich alles hinter mir lassen wollte und weshalb mir die Gedanken über die Welt und den Sinn des Lebens keine Ruhe gelassen haben. Die Arbeit an diesem Buch war ein wichtiger Schritt.
Zum einen, weil ich einen Teil meiner Vergangenheit in ein Buch bannen konnte, zum anderen weil ich durch die Korrekturarbeiten und das Feedback der Leser viel für mich ziehen konnte. Das spiegelt sich auch immer mehr in den Reisereportagen auf diesem Blog wieder, die auch irgendwann zu einem zweiten Buch führen sollen. Auch die Recherchen zu den bereisten Regionen waren sehr lehrreich. Zudem habe ich unzählige Reiseberichte anderer Autoren und Blogger verschlungen.
Das Wichtigste war mir in meinen Berichten authentisch zu bleiben und meine eigene Stimme zu finden. Mein Weg ist der des Autodidakten. 

Es ist etwas ganz besonderes, wenn es einem gelingt, sich erneut in die durchlebten Reisen hineinzuversetzen. Dann finden sich die richtigen Worte und Details und die Geschichten können ihre ureigene Kraft entwickeln. Sie bleiben trotz der Hintergrundrecherche radikal subjektiv; wichtig ist mir aber immer dabei, eigene Fehler nicht auszublenden, sondern sie ironisch zu verarbeiten.
Es sind vor allem diese Episoden, an denen man am meisten wachsen kann und die (sofern man bereit ist aus ihnen zu lernen) wieder zu Momenten tief empfundenen Glücks führen, die sich auf ewig in die Erinnerung einbrennen. Diese Erinnerungen sind nicht immer zugänglich, doch es gibt Momente in denen sie wiederkehren und alles andere vergessen lassen. Erfahrungen, die einem keiner nehmen kann.

„Wir müssen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht."

Ralph Waldo Emerson
Ich hatte vermutet, dass ich wesentlich früher wieder „on the road“ sein würde – dem Zustand, der mich am glücklichsten macht. Doch die Arbeit an den Reisereportagen hat wesentlich mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich geahnt hätte. Ich bin gespannt, wie sich die Arbeit der letzten anderthalb Jahre auf zukünftige Berichte auswirken wird. 

Mit aller Wahrscheinlichkeit werde ich im Juni wieder in den Himalaya reisen, einer Region, die mich magisch in ihren Bann gezogen hat. Mich dürstet es danach, mich wieder an den Rand der Zivilisation zu begeben, die Natur unmittelbar zu erleben und jenseits von Ablenkungen der modernen Zivilisation wieder zu mir zu finden. Einfach zu sein. 

Wieder werde ich einen Stapel literarischer Perlen mit mir rumschleppen und sie an ganz besonderen Orten verschlingen. 

Nach und nach will ich auch die Reportagen auf diesen Blog einen letzten Schliff verpassen. Denn mein Traum bleibt als Schriftsteller Menschen zu erreichen. Ob dies gelingen kann, wird die Zeit zeigen. Vielleicht ergeben sich auch ganz andere Möglichkeiten, von denen ich jetzt noch nichts ahne.

Sicherlich wird sich der Charakter des Blogs erneut ändern, wenn ich wieder unterwegs bin und ich bin schon gespannt, wohin er sich weiter entwickeln wird.

Ein neuer Kreis, der sich öffnet.


"Es gibt auf dieser Welt einen einzigen Weg, den nur du allein gehen kannst. Wohin er führt? 
Frag nicht, geh ihn."
 
Friedrich Nietzsche


Diese Worte gab mir ein guter Freund 2009 mit auf meine große Reise.

Außerdem bin ich sehr interessiert, wohin die Wege andere Menschen führen werden, die sich ebenfalls für einen Wandel einsetzen – hin zu einer nachhaltigen und gerechteren Welt. Und an ihrer Seite werde ich hoffentlich irgendwann meinen Platz finden, nach dem ich mich schon so lange sehne.
Vielleicht wird dann aus dem Suchenden irgendwann ein Findender…


“A man travels the world over in search of what he needs and returns home to find it.”


George Moore 


Und wenn alle Stricke reißen? Dann werde ich eben doch noch Guru...

Was im letzten Jahr entstanden ist:


die Geschichten aus Indien, Nepal, Indonesien, Laos, Kambdoscha und Thailand.

warum ich schreiben muss und was ich mit dem Schreiben erreichen will. 


die Vorstellung von Reportagen sind ein weiterer Pfeiler des Blogs geworden. In der Übersicht finden sich auch Blogs zu den Themen Reisen, Kultur und Existentialismus.
 

Freitag, 3. Mai 2013

Dienstag, 30. April 2013

Reportagen: Wälder, Gletscher und der Klimawandel


Dieser Blog widmet sich der Gefährdung des Ökosystems Erde. Als Beispiele stelle ich eine Reportage über Wälder und den Zustand der Gletscher im Himalaya in den Vordergrund.


Ökosystem Wald

80% der Biodervisität auf dem Land entstammen den Wäldern dieser Erde. Aus den Heilpflanzen wird die Hälfte der Arzneimittel gewonnen. Die Wälder sind ein riesiger Kohlenstoffspeicher. In ihnen ist dieselbe Menge gespeichert, die sich in der Atmosphäre befindet. Würde der Kohlenstoff durch Brandrodung vollständig freigesetzt, würde das unweigerlich zu einem Kollaps führen.

Nun werden Probleme wie der Klimawandel, ein Schwund der Artenvielfalt und die zunehmende Wüstenbildungen in vielen Regionen der Welt häufig separat betrachtet; ebenso soziale, ökonomische und ökologische Aspekte. Der Reportage über die Wälder, die ich zunächst vorstellen möchte, gelingt es diese verschiedenen Aspekte zu bündeln und in einen Bezug zueinander zu setzen.

Zum einen ist es die unkontrollierte Abholzung, die den Nährstoffgehalt des Bodens drastisch vermindert. Der Boden verliert seine Speicherkraft und ist der Erosion freigegeben. So entsteht in einigen Regionen die Gefahr von Wüstenbildung; möglich ist aber auch, dass der Boden in der Regenzeit das Wasser nicht mehr aufnehmen kann und es zu schweren Überschwemmungen kommt.

Zum anderen wird leicht vergessen, das der Wald neben Flora und Fauna auch für viele Menschen eine Lebensgrundlage bedeutet. Das hängt sicherlich mit der Wahrnehmung zusammen, dass es in den Industrieländern vor allem unberührte Nationalparks sind, in denen sich die Natur entfalten kann. In den Entwicklungs- und Schwellenländern ist die Realität eine Andere. Und so hat man gerade in letzter Zeit häufiger davon gehört, wie sich Menschen (beispielsweise im Amazonas) gegen die Vernichtung ihres Lebensraums durch Staudämme oder die weitere Etablierung riesiger Monokulturen zur Wehr setzen. Der Wald ist ihre Heimat, ihre Lebensgrundlage; hier werden Traditionen und ein Lebensstil bewahrt, der auf einer Koexistenz mit der Natur basiert. Ein Lebensstil der darauf angewiesen ist, die Ressourcen zu bewahren. Der Wald ist Nahrungsquelle, Apotheke und Einkommensquelle.

Verschwindet dieser Lebensraum, kommt es neben den ökologischen zu gravierenden sozialen Folgen für die Bewohner. Mit der Heimat schwindet ein Teil ihrer kulturellen Identität. Die Unabhängigkeit ihres Lebensstils wird zerstört. Die Verbindung zur Natur wird gekappt. Es bleibt ihnen selbst nichts anderes als selbst Brandrodung zu betreiben, zu Farmern und/oder Viehzüchtern zu werden. Oder in die völlige Abhängigkeit zu geraten. Viele flüchten in die ohnehin schon überfüllten Städte und vergrößern die dort bestehenden Probleme noch weiter. Die Slums wachsen.

An die Stelle von nachhaltiger Ressourcennutzung treten industrialisierte Monokulturen. Palmöl und Raps sollen den globalen Energiehunger stillen. Die Menschen sind immer stärker auf Massentierhaltung und auf die Lebensmittelindustrie angewiesen. Die Folgen sind verheerend. Die Atmosphäre wird durch die Landwirtschaft mit Unmengen an Methan angereichert.

Oft wird vorgegaukelt, die immens steigende Weltbevölkerung könne nur mithilfe von Agrarindustrie und genmanipulierten Lebensmitteln sichergestellt werden. Dem entgegen steht die Möglichkeit, die Biodervisität zu erhalten und dort, wo sie bereits verschwunden, ist mit Permakulturen und Aufforstung wiederherzustellen. Das erscheint mir der sinnvollere Weg - die Folgen von riesigen Palmölplantagen und dem Einsatz von Gentechnik zur Steigerung des Ertrags gehen in meinen Augen nach hinten los und bedrohen das ökologische Gleichgewicht massiv.

Eine Umkehr zu einer nachhaltigen Ressourcennutzung wird ein langer Prozess sein; aber er muss jetzt beginnen. Die Tatsache, dass der weltweite CO²-Ausstoß weiter gestiegen ist, obwohl die Grenzen des Wachstums inzwischen den allermeisten bekannt sein dürften, ist beschämend.

Nun zu der Reportage, die von Mediastorm im Auftrag von United Nations - Forum on Forrests produziert wurde und mit berührenden Bildern die Schönheit und Gefährdung des Ökosystems Wald aufzeigt:




die Gletscher der Himalaya

Nun zu den Folgen für die Gletscher des Himalaya. Auch dort stellt Brandrodung und Abholzung ein großes Problem dar. Die sturzartigen Überschwemmungen in Ladakh im Jahr 2010 sind ein alarmierendes Zeichen. Es kam zu ungewohnt heftigen Regenfällen in der eigentlich sehr trockenen Region. Der Boden konnte die Wassermassen nicht aufnehmen und es kam zu verheerenden Überschwemmungen, die einen ganzen Stadtteil von Leh zerstört haben. Auch in Pakistan kam es entlang des Indus zu verheerenden Überschwemmungen.

Nachdem mich meine Reisen bereits dreimal in den Himalaya geführt haben, liegt mir die Bergwelt besonders am Herzen. In einigen Regionen haben sich in der relativen Abgeschiedenheit Kulturen erhalten, die andernorts verdrängt wurden. Allein das Naturerlebnis ist grandios.
Doch neben den Veränderungen, die sich sichbar vollziehen (Tourismus, Verbesserung der Infrastruktur und der Einzug westlicher Konsumkultur) gibt es auch Veränderungen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind und doch gravierende Folgen haben. Während meiner Wanderung in der Khumbu-Region fehlten mir Vergleichsmöglichkeiten und so nahm ich die gravierenden Veränderungen der Gletscher naturgemäß nicht wahr. Ich konnte die Dimensionen erst erahnen, als ich im Mountaneering Museum in Pokhara (Westnepal) vergleichende Bilder der Gletscher sah - von vor 40 Jahren und heute. Es war deutlich sichtbar: eine ganze Reihe von Gletschern hatte die Hälfte ihrer Größe eingebüßt. Eine Vergleichsmöglichkeit bietet die Website von GlacierWorks.

Noch deutlicher wird die Dimension der Veränderungen in der Reportage "on thinner ice", die Mediastorm für die "Asia  Society" produziert hat!


Die Gletscher verschwinden in einem rasanten Tempo. Neben der Ausbreitung von Wüsten, dem Schwund der Regenwälder und dem Ansteigen des Meeresspiegels, liegt darin sicher die größte Sprengkraft für die Zukunft. In Tibet liegt das Wasserreservoir, in dem bedeutende asiatische Flüsse ihre Quelle haben: unter anderem der Indus, der Brahmaputra, der Yangtse oder der Mekong.
Das Wasser dieser Flüsse ist für bis zu zwei Milliarden Menschen Asiens Lebensgrundlage. Sie werden wesentlich von den Gletschern des Himalayas gespeist. Daneben stellt der Monsun die entscheidende Wasserquelle dar. Doch auch das komplexe System des Monsuns ist von den Klimaveränderungen betroffen. Der Monsun wird unberechenbarer und es kommt zu häufigeren Dürreperioden oder Starkregen. In Rajasthan konnte ich 2009 sehen, wie ganze Seen ausgetrocknet waren. Die Wasserversorgung wird immer schwieriger sicherzustellen. Die Bevölkerungsentwicklung und die Landflucht verschärfen die Problematik weiter. Längst hat das Problem auch eine politische Dimension. Staudämme und Umleitungen der Flüsse sorgen für Spannungen zwischen Indien, China, Pakistan, Bangladesch und den Anrainerstaaten des Mekong in Südostasien.

Es drohen militärische Konflikte um das Wasser - nicht nur in Asien. Große Völkerwanderungen sind zu befürchten, wenn die Lebensgrundlage Wasser zur schwindenden Ressource wird.

Claus Kleber zeigt für ARTE FUTURE die Dimension dieses sich verschärfenden Konflikts:


Diese Entwicklung wird sich nicht mehr vollständig aufhalten lassen, aber es ist höchste Zeit gegenzusteuern und zu echten Vereinbarungen zum Klimaschutz zu gelangen. Und von denen zu lernen, die wissen, wie man in Verbindung zur Natur lebt. Wir leben duetlich über unsere Verhältnisse - was umso verheerender ist, als die Schwellenländer mitten im Aufbruch stehen und einen immer größeren Energiehunger entwickeln. Sicher liegt einige Hoffnung in den erneurbaren Energien. Doch bis diese ausgereift sind bedarf es ernsthafter Kooperation zwischen den Staaten. Es geht schließlich um die Zukunft für jetzige und zukünftige Generationen. Nicht zuletzt würde das Auftauen der Permafrostböden in Sibirien zu einem unkontrollierbaren Katalysator der Klimaerwärmung führen - da hier große Mengen von Methan und Kohlenstoff im Boden gespeichert sind. Bei den Links findet sich ein Kurz-Interview zu dem Thema und den möglichen Folgen. 
Auch die Meere sind durch Plastikmüll und Giftstoffe schwer belastet.

Es geht also längst um alles. Und es geht mir hier nicht um Alarmismus. Ich würde mich gerne ganz auf die Schönheit der Welt konzentrieren - aber diese Zusammenhänge zu ignorieren halte ich für fatal. Dabei erscheint es mir nicht entscheidend, wer nun Recht hat, in welcher Geschwindigkeit sich diese Prozesse vollziehen - entscheidend ist, sie aufzuhalten. Alleine darauf zu setzen, der technologische Fortschritt würde die selbstgeschaffenen Probleme wieder korrigieren, halte ich für eine gefährliche Sackgasse.

Die Antworten für diese Probleme können nur in internationaler Verständigung und lokalen Initiativen liegen, in denen nachhaltige Initiativen entwickelt und weitergetragen werden. Entgegen jeder Wachstumsideologie können wir das Überleben nur sichern, in dem wir auf ein ökologisch verträgliches Maß schrumpfen. Wir können keinesfalls die verbleibenden Ressourcen ausbeuten - das können wir uns nicht leisten. Vielmehr müssen wir Alternativen entwickeln und statt einer Ausweitung der Industrie auf Schutzräume setzen. 

Gerade die Natur hat eine ungeheure Kraft, die Erde zu reinigen. Und es bedarf Menschen, die diese Ressourcen im nachhaltigen Sinne nutzen, schützen und ihr Wissen an die weitertragen können, die die natürlichen Zusammenhänge aus dem Blick verloren haben. Nur dann werden auch zukünftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden können!


Weiterführende Links:


Film mit beeindruckenden Bilder über Schönheit und Gefährdung des Ökosystems Erde. 


In diesem Blog mit Reportagen aus Indien, China und Papua liegt der Schwerpunkt auf Gerechtigkeit und dem Verlust der Identität durch den Verlust von Lebensräumen durch den "Fortschritt". 


Kurz-Interview mit dem Polarforscher Hugues Lantuit. 


eine Geschichte aus der von Dürre bedrohten Sahelzone, die Mut macht!


Informationen über die Herausforderung genug Nahrungsmittel bereitzustellen und Hunger zu stoppen - mit Informationen zu Folgen von Massentierhaltung, Monokulturen und Energie.


Über den Zusammenhang von Regenwaldzerstörung und Klimawandel.